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Sicherheit bei Abenteuer- und Outdoortouren -
Abenteuer ist kalkuliertes Risiko

Immer wieder verbreiten die Medien Berichte von Unglücken bei Abenteuer- und Risikosportarten. Dabei handelt es sich jedoch meist um Unfälle von Privatpersonen, welche zum Teil mit falscher und / oder fehlender Ausrüstung eine Sportart ausüben wollten, für die sie nicht qualifiziert waren.
In Deutschland fehlen sowohl für Private Sportler wie auch für Abenteuer- und Outdoorveranstalter leider die gesetzliche Rahmenbestimmungen die vorgeben, welche Sicherheitsausrüstung bei der Durchführung von “Risikosportarten” wie z.B. Canyoning, Rafting, Höhlenexkursionen oder - laut den Versicherungen - sogar bei Survivaltouren mitzuführen ist. Somit obliegt bei professionellen Anbietern die Einschätzung über die Notwendigkeit der für die geplante Tour mitgeführten Sicherheitsausrüstung und die Qualifikation der Guides dem jeweiligen Veranstalter.
Sicherheit für Gast und Guide hat bei uns oberste Priorität!
Wir orientieren uns an den Empfehlungen und Richtlinien von:


Das Mitführen der folgenden Sicherheitsausrüstung auf den entsprechenden Touren ist für uns daher selbstverständlich:
- Erste-Hilfe-Pack
- Rettungsdecke
- Wurfsack
- Funkgerät bzw. Handy
- Thermobag
- Bergetuch
- Rettungsdreieck
Selbstverständlich ist nicht nur das Mitführen von Sicherheitsausrüstung äußerst wichtig, auch müssen die Guides in deren Umgang geübt sein, so dass in einem Ernstfall der Einsatz und die Rettungskette bis zum übergeben des Verletzten an die Bergwacht reibungslos funktioniert. Genauso wichtig ist der Zustand der gesamten Ausrüstung, die regelmäßig gewartet und überprüft werden muss. Daher haben wir von ADRENALINTOURS uns, diese Mindestanforderungen für unsere Guides, Seccond-Guides und Mitarbeiter gesetzt:
- Ständige Weiterbildung mit neuer Ausrüstung, Sicherheitsausstattung und neuen Techniken
- Regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse
- sowie regelmäßige Seil- und Rettungstrainings
- die gesamte Ausrüstung wird trocken und sauber gelagert
- alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände werden nach jeder Tour desinfiziert
- Höhlenoveralls werden nach jeder Tour gewaschen
- Regelmäßige Wartung und Kontrolle der Ausrüstung
- Regelmäßige Kontrollen der fixen Sicherungspunkte für Höhlentouren
- Beschädigte und defekte Ausrüstungsgegenstände werden sofort ausgemustert
Auch die Gruppengrößen bei den verschiedenen Abenteuererlebnissen sind nicht unwichtig. Gerade bei Höhlenexkursionen kristallisiert es sich immer wieder heraus, dass Gruppen unter 10 Personen für Gast und Guide die bessere Alternative sind. Aus diesem Grund werden bei allen Risikosportarten, um auch hier der größtmöglichen Sicherheit gerecht zu werden, Gruppen spätestens ab 6 Teilnehmern prinzipiell von 2 Guides begleitet!
Dies ist nur ein kleiner Einblick in unsere persönlichen Ansprüche, denn auch langjährige Erfahrung ersetzt keine fundierte Aus- und stete Weiterbildung. Erst die Kombination aller Aspekte, gewährleistet höchste Sicherheit für den Gast.
Euch zu begeistern ist unsere Aufgabe, eure Sicherheit unsere Verpflichtung!
 Internes Sicherheitstraining unserer Guides
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