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Outdoor- & Abenteuererlebnisse und Naturschutz

Alle Abenteuer & Outdoorerlebnisse die Ihr mit uns erleben könnt finden in der Natur statt.
Der aktive Naturschutz und die Unterstützung umweltorientierter Organisationen und Vereinen, so wie der Verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen der Natur sind daher lebenswichtige Komponenten unserer Firmenethik.

feuersalamander

Aber nur mit dieser Unterstützung ist es selbstverständlich nicht getan.
Die Tourenplanung und Durchführung einzelner Touren greift immer wieder den Naturschutz auf.
Dies ist gerade bei unseren Bibersafaris und Wildnisführungen im Lebensraum Wald auffällig, den hier vermitteln wir bewusst den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur.

Wir unterstützen:

Witas
WITAS - Wildtier und Artenschutz

Nabu
NABU - Naturschutzbund

VHM
Verein für Höhlenkunde München

DCV
Deutscher Canyoningverein

BuNa
Bayrischer Bund Naturschutz

 

Outdoor by Fair Means
Fair Means - ein Begriff, der durch Reinhold Messner auf seinen Expeditionen geprägt wurde,
ist auch bei uns der Grundgedanke: “alles aus eigener Kraft”.
Während Reinhold Messner und mittlerweile eine immer größer werdende Anhängergruppe bei diesem Prinzip versucht, Ihr Ziel ohne Ausrüstungsdepots und Träger zu erreichen, legen wir den Leitsatz dieses Pioniers auf unsere Touren und unseren Naturschutzgedanken um:
Die Natur so nehmen wie sie sich uns bietet, ohne diese unseren Ansprüchen und Wünschen nach zu biegen.
Gerade beim Canyoning wird dies auffällig: denn wo bleibt der Naturschutz wenn wir nach einem Hochwasser oder einfach dann, wenn unserer Meinung nach zu viel Treibgut in der Klamm verkeilt ist, mit der Motorsäge die Schlucht begehen um alle “Hindernisse” aus dem Weg zu räumen
?
Eine sich leider immer wieder zeigende Praxis, von der wir uns distanzieren!

hoehlenkreutzspinne

Naturschutz & Höhlen
Das ist wahrscheinlich das heikelste Thema beim gewerblichen Begehen von Höhlen!
In den heimischen Höhlen sind die meisten Bewohner Insekten. Aber hier kann man auch auf Salamander, Kröten, Höhlenheuschrecken stoßen. Die bekanntesten Höhlenbewohner sind die Fledermäuse. Von den 24 bekannten, heimischen Arten leben etwa 16 in Höhlen.
Viele Fledermäuse verschlafen die Winterzeit in ausgesuchten Höhlen und würden sich durch Besucher in Ihrem Lebensraum gestört fühlen.
Höhlen, die nachweißlich von Fledermäusen als Winterquartier genutzt werden - wie die Schlüssellochhöhle - werden von uns während der Wintermonate und Sperrzeiten nicht begangen.

Durch fachkundige Führung in Höhlen und aktive Aufklärung kann ein Verständnis und die Bereitschaft  zur Rücksicht auf die Bedürfnisse der Höhlenbewohner bei naturbegeisterten Menschen geweckt werden.
Dies zu erreichen, ist ein Bestreben auf unseren Höhlenexkursionen.

Naturschutz & Lagerfeuer
Eine Trekkingtour, ein Tagesausflug mit unseren Schlittenhunde,  eine Rafting- oder Kanutour, eine Biwak- & Survivaltour.... es gibt viele Gelegenheiten um eine gemütliche Rast mit Lagerfeuer in der Natur machen zu wollen. Aber gerade offenes Feuer ist immer wieder ein Problem.
Es braucht nicht immer ein Naturschutzgebiet zu sein: in Landschaftsschutzgebieten, Uferschutzzonen oder im Wald ist ein Lagerfeuer prinzipiell tabu!
Ein offenes Feuer kann und darf nur auf speziell angelegten Feuerstellen und sicheren, bzw. speziell ausgewiesenen Lagerplätzen erfolgen und muss beim verlassen des Geländes peinlich genau gelöscht werden.
Bitte habt daher Verständnis, wenn aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bei machen Touren in der Pause nur eine “trockene” Brotzeit und kein “grillen am Lagerfeuer” möglich ist.

lagerfeuer_schlittenhunde
hochwasser_gießenbachkamm

Naturschutz & Canyoning
Auch dies ist ein Thema das immer mal wieder aufgegriffen wird.
Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, das die regionalen Schluchten und Klammen in der Regel sehr großen Belastungen ausgesetzt sind, da sie recht häufig Hochwasser führen können oder gar durch Stauwehre geflutet werden. Die Geröllmassen, die sich an solchen Tagen durch die Schlucht schieben verändern das gesamte Flussbett und spülen vorhandene Pflanzen weg. Die Belastung durch das Rücksichtsvolle Begehen solcher Canyons im Vergleich zu den Naturgewalten ist verschwindend gering.
Probleme können in abseits gelegenen Schluchten entstehen, in den Wanderfalken, Uhus oder Wasseramseln brüten. Diese unterliegen für gewöhnlich eines zeitweiligen Schutzes.
Wir retten auf unseren Touren immer wieder Kröten, Blindschleichen und auch schon mal eine kleine Natter, die aus dem Rücklauf größerer Gumpen selbstständig nicht mehr hinaus kommen.

Telefon für Info, Fragen & Buchung:
0049 (0) 8033 30 42 562  &  0043 (0) 664 73 257 298  &  0049 (0) 174 63 17 469

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